BÜRO-SERVICE wurde nach 10 Jahren Unternehmensberatung JOSEF SOKOPP
Seit über 13 Jahren bietet Josef Sokopp, selbständiger Buchhalter, in Sternenfels-Diefenbach seinen Kunden Dienstleistungen im kaufmännischen Bereich.
Der gelernte Kaufmann und Buchhalter ist seit über 25 Jahren im Rechnungswesen und Personalmanagement tätig. Viele Jahre war er Leiter des Finanz- und Rechnungswesen in einem Tochterunternehmen eines internationalen Konzerns. Das u.a. auch hieraus erworbenen Wissen und die langjährige praktische Erfahrung wirken nun nachhaltig auf sein eigenes Unternehmen und das seiner Kunden ein.
Heute kann der Unternehmer auf renommierte Firmen unter seinen Mandanten blicken. Doch Namen zu erfahren, ist natürlich angesichts der doch empfindlichen Brisanz des Metiers – Verbuchen der Geschäftsvorfälle in der laufenden Buchführung sowie lfd. Personalabrechnungen – nicht möglich. Lachend meint der 49-jährige Sokopp, gebe es bestimmt Interessanteres zu berichten.
Vielerorts steht Buchführung gleichbedeutend mit Steuerberater, „das“, so erklärt uns der Unternehmensberater Sokopp, „ist nicht unbedingt so“. Seit Anfang der 80-iger Jahre ist das sog. Buchführungsprivileg für Steuerberater weggefallen, d.h. dass dieser ausschließlich für Steuerberater und Steuergehilfen vorbehaltene Bereich der laufenden Buchführung aufgehoben wurde. Heute kann jeder Unternehmer die Dienstleistungen, die Josef Sokopp als selbständiger Buchhalter in Sternenfels-Diefenbach anbietet in Anspruch nehmen. Dass dies kostengünstiger ist, wissen die wenigsten.
„Natürlich kann und darf nur ein Steuerberater einen Jahresabschluss aufstellen und Steuererklärungen erstellen. Aber kein Unternehmer ist daran gebunden im laufenden Jahr für die Buchhaltung oder auch bei Lohn- und Gehaltsabrechnungen nur ausschließlich den Steuerberater zu konsultieren“, meint Sokopp während er uns das entsprechende Gesetz zeigt. (§6 Nr.4 StBerG)
„Klar sind Finanzangelegenheiten immer höchst sensible Bereiche, wobei so manch einem unwohl zumute ist, anderen Einblick zu gewähren. Steuerberatern vertraut man da eher, als Buchhaltern, die sich selbständig machten“, versucht Sokopp die traditionelle Mandanten-Steuerberater-Beziehung zu erklären. „Vor 13 Jahren hätte ich auch nicht gedacht, dass es Firmen gibt, die sich dazu entschließen, ihre laufende Buchhaltung und ihre Lohn- und Gehaltsabrechnungen bei uns machen zu lassen...“
Seit dem Jahr 2005 berät Josef Sokopp als Unternehmensberater zusätzlich Menschen, die sich selbständig machen. Dabei ist ihm wichtig, die Existenzgründer über alle Risiken aufzuklären, die mit einer Selbständigkeit verbunden sind.
Viele „Neueinsteiger“ scheitern, weil sie nicht die notwendige Bereitschaft haben „mehr“ als 42 Stunden pro Woche zu arbeiten, keinen durchdachten Geschäftsplan haben, ihnen kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen fehlen, usw.
In der aktuellen Wirtschaftslage ist es schwierig, als Existenzgründer an Startkapital zu kommen, weiß der Unternehmensberater aus seiner täglichen Praxis.
„Viele Banken sind angesichts der verhaltenen Wirtschaftslage sehr restriktiv, bestimmte Branchen haben es außerordentlich schwer an Finanzmittel zu gelangen, obwohl von Bund und Länder Fördergelder bereit stünden.“ Den Banken kann Sokopp keinen Vorwurf machen, den sie müssen nach den geltenden Kreditvergabegesetzen verschärft auf Bonität und Sicherheiten achten, Basel II lässt grüßen.
Die meisten Existenzgründer sind damit überfordert. „Ich kann nur dringend jedem Gründer empfehlen, sich über die jeweilige IHK bei einer Informationsveranstaltung mit der gesamten Thematik vertraut zu machen.“
Aufgrund von Arbeitslosigkeit versuchen manche „ihr Glück“ durch eine „gewagte“ Existenzgründung, die durch die Arbeitsagenturen über Ich-AG und Existenzgründungs-zuschuss gefördert werden. Auch in diesen Fällen, meint Sokopp, ist eine Begleitung in und bei der angestrebten Selbständigkeit ,dem sog. Coaching, sehr zu empfehlen. Der erfahrene Geschäftsmann gibt dem unerfahren Gründer so manche Tipps, steht ihm mit Rat und Tat zur Seite (kaufmännische Grundlagen, Rechnungswesen, Finanzierungs-fragen, Werbestrategien, etc.) „Hätte ich nur damals vor 13 Jahren gewusst, dass es solche Leute gibt...“ meint der Unternehmensberater schmunzelnd.
(Presse-Info vom 01.04.05) aktualisiert 12.04.08